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Worauf beim Server Mieten zu achten ist

Geschreiben von RiebaueraufNovember 25, 2011 in Allgemeines

Heutzutage stellen sich nicht nur Geschäftsleute die Frage nach dem Platzproblem im virtuellen Sinne. Privatpersonen, die ihre eigene Webseite betreiben wollen und selbst nicht ständig den Server laufen lassen können oder die Kapazität nicht real bereit stellen wollen weichen auf einen virtuellen Server, auch vServer genannt, aus.

Einen Server mieten ist für Menschen interessant, die über das reine Hochladen einer kleinen Seite hinaus mehrere Dienste betreiben wollen. Zudem können eigene Tools oder Bibliotheken eingebunden werden, ohne von Webhostinganbietern abhängig zu sein. Mit einer Miete von monatlich 9 bis 10 Euro kann man sich ruhig an die Thematik heran tasten. … continue reading.

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So funktioniert ein Lettershop

Geschreiben von RiebaueraufNovember 24, 2011 in Allgemeines

Wer seine Kunden und Zielgruppen per Mailing ansprechen möchte, kann sich an einen Lettershop wenden. Diese Dienstleistungsunternehmen helfen Ihnen dabei, Ihre Mailings optimal an den Mann zu bringen. Egal ob Brief- oder Postkarten Mailing: Ein Lettershop nimmt Ihnen alle Arbeiten ab, die im Bereich Mailing anfallen.

 

Lettershops übernehmen ganze Kampagnen

 

Viele Unternehmen vergeben einzelne Arbeitsschritte einer Mailing-Kampagne an externe Lettershops. Oftmals werden diese Dienstleister mit dem Adressieren und Kuvertieren der einzelnen Mailings beauftragt. Professionelle Shops gleichen die von Ihnen übermittelten Adressdaten noch einmal ab und aktualisieren außerdem durch Umzug bedingt Adressänderungen. Auch der Einkauf von weiteren Adressen ist möglich. In Beratungsgesprächen erfahren Sie dann alles über mögliche Anbieter und optimale Preise. Doch nicht nur beim Adressieren, sondern auch in Sachen Kuverts, Porto und Versand helfen Ihnen die Mitarbeiter eines Lettershops weiter.

 

Doch ein Lettershop übernimmt nicht nur Aktionen wie das Adressieren oder Kuvertieren für Sie. Zahlreiche Lettershops bieten ihren Kunden sogar an, die komplette Mailing-Kampagne zu übernehmen. In einem Beratungsgespräch legen Sie mit einem Mitarbeiter des Lettershops fest, wie genau Ihr Mailing aufgebaut wird und welche Botschaften es vermitteln soll. In regelmäßigen Treffen erfahren Sie, wie weit Ihre Kampagne bereits vorangeschritten ist.

 

Werbemailings – Ein tolles Marketinginstrument

 

Werbemailings sind tolle Marketinginstrumente, mit denen Sie Ihre Kunden persönlich und direkt ansprechen können. Wer ein paar grundsätzliche Regeln bei der Erstellung der Mailings beachtet, erzielt schon innerhalb kürzester Zeit deutliche Erfolge. Der Bekanntheitsgrad der eigenen Produkte und Dienstleistungen steigt; der Erfolg der Marketingmaßnahme zeigt sich auch in den Umsatzzahlen. Und das Beste: Sie erreichen Ihre Zielgruppe nicht nur schnell, sondern auch extrem kostengünstig.

 
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Ein Notebook Guide zur Auswahlhilfe

Geschreiben von RiebaueraufNovember 18, 2011 in Produkte

Ein Laptop oder Notebook ist ein tragbarer PC. Mittlerweile gibt es Notebooks in den unterschiedlichsten Größen, so dass man entweder die Wahl zwischen einem Netbook oder einem Standard-Notebook hat. Das Notebook ersetzt in vielen Haushalten den Desktop-Computer, da es handlicher ist und weil man es überall mit hin nehmen kann. Je nach Einsatzgebiet verfügen die Laptops über unterschiedliche Ausstattungen. Klimatisch müssen die kleinen Helfer gerade in der Forschung auch einiges aushalten, so dass die so genannten Ruggedized-Notebooks erfunden wurden. Sie halten den Witterungsbedingungen in Umgebungen stand, die mit harten Naturgesetzen konfrontiert werden.

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Prepaid- oder Vertragshandy?

Geschreiben von RiebaueraufNovember 16, 2011 in Allgemeines

Wer sich ein Handy kauft, steht häufig vor der Frage, ob es ein Prepaid- oder ein Vertragshandy sein soll. Die Auswahl an Handys ist groß, immer neue Handys kommen auf den Markt, die immer mehr können. Selbst hochwertige Smartphones und das beliebte iPhone können inzwischen als Prepaid-Handys gekauft werden. Bei der Vielzahl an Mobilfunkanbietern fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Die Zahl der Prepaid-Anbieter wird immer größer.

Vertragshandy – Vor- und Nachteile
Wer sich für ein Vertragshandy entscheidet, läuft nicht die Gefahr, dass das Guthaben irgendwann verbraucht sein könnte und man nicht mehr telefonieren kann. Das Vertragshandy muss nicht aufgeladen werden. Allerdings ist man über einen längeren Zeitraum, häufig sind dies zwei Jahre, an den Vertrag gebunden. Verpasst man die Kündigung des Vertrages, verlängert sich der Vertrag automatisch. Man kann zwischendurch nicht in einen günstigeren Vertrag wechseln.

Prepaid-Handy – Vor- und Nachteile
Beim Prepaid-Handy bezahlt man nur das, was man tatsächlich verbraucht. Unter prepaidanbietervergleich.net kann man einen Anbieter auswählen. Man kann zwischen verschiedenen Flatrates wählen. Selbst Internet-Flatrates können gebucht werden. Die Flatrates haben eine Laufzeit von 30 Tagen und verlängern sich zumeist automatisch, wenn sie nicht abgewählt werden. Mit dem Prepaid-Handy hat man immer die volle Kostenkontrolle und kann sich nicht verschulden. Daher ist es besonders gut für größere Kinder und für Jugendliche geeignet. Der Nachteil liegt darin, dass man nur so lange telefonieren kann, wie noch Guthaben vorhanden ist. Telefoniert man viel und surft man häufig im Internet, ist das Guthaben schnell verbraucht.

Worauf sollte man achten?
Bevor man sich für ein Prepaid- oder Vertragshandy entscheidet, sollte man einige Überlegungen treffen:

  • Telefoniere ich viel?
  • Schreibe ich häufig SMS?
  • Möchte ich unterwegs im Internet surfen?
  • Welches Netz nutze ich?

Hat man die Antwort auf diese Fragen gefunden, fällt die Entscheidung leichter. Für Vieltelefonierer und für diejenigen, die häufig im Internet surfen, ist das Vertragshandy geeignet. Telefoniert man allerdings nur hin und wieder, reicht das Prepaid-Handy völlig aus. Zu beachten ist aber, dass man sowohl auf Prepaid- auch als auf Vertragshandys Klingeltöne und Musik herunterladen kann.

 
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Wunderwelt Technik – Der Internet Surfstick

Geschreiben von RiebaueraufNovember 2, 2011 in Web 2.0

Das mobile Internet erfreut sich nun schon seit einigen Jahren einer wachsenden Nachfrage. Dieses verwundert kaum noch jemanden, da die Vorteile der mobilen Surfmöglichkeit einfach beeindrucken. So lassen sich heute fast überall Webinhalte abrufen und flexibel nutzen. Dieses hat dazu geführt, dass nicht nur beruflich, sondern auch immer mehr privat unterwegs eine Internetverbindung hergestellt wird.

Internetsticks ermöglichen hohe Datenbandbreite

Zwar lässt es sich heute mit fast jedem Mobiltelefon im Web surfen, was mit aktuellen Smartphones auch zu einer relativ komfortablen Angelegenheit ist, jedoch ermöglicht die Kombination aus USB Internet Surfstick und Notebook eine deutlich höhere Effizienz. Der Internet Stick ist in der Handhabung extrem einfach und lässt sich neben Net- und Notebooks auch mit klassischen Desktop-Systemen und sogar einigen Tablets betreiben. Die Zeiten, in denen man über das mobile Internet lediglich E-Mails und kleine Webinhalte abrufen konnte, sind längst vorbei. Moderne Datenstandards ermöglichen sogar die Nutzung von Videoportalen und den schnellen Download großer Datenpakete. Hierfür verantwortlich ist das UMTS Datennetz mit HSDPA Unterstützung. Hier sind Downloadraten von über 7,2 MBit/s möglich. Bald wird der Internet Stick sogar dem klassischen DSL Zugang Konkurrenz bereiten, da in einigen Regionen heute schon per LTE 50 MBit erreicht werden.

Funktionsvoraussetzungen und Tarife

Damit per Surfstick online gegangen werden kann, wird neben der Hardware auch eine SIM Karte und ein dazugehöriger Datentarif benötigt. Das Angebot in diesem Segment ist immens. So gut wie jeder Mobilfunkprovider hat mehrere Surfstick-Tarife in seinem Sortiment. Das Angebot reicht von umfangreichen Mobilfunkverträgen bis hin zum Prepaid-Tarif. Die Kosten richten sich hauptsächlich nach Höhe der Bandbreite und dem monatlichen Datenvolumen.

Mehr Informationen zur Thematik haben wir hier gefunden:

www.xxl-prepaidvergleich.de/internetsticks-mobiles-internet-mittels-surfsticks-erleben/

 
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Externe Soundkarte

Geschreiben von RiebaueraufSeptember 12, 2011 in Produkte

Viele Jugendliche aber auch erwachsene Leute beschäftigen sich viel mit dem PC zu Hause. Sie erkunden das Internet, jedoch sind auch in der Welt der PC Spiele immer auf dem neuesten Stand. Damit ein Spiel richtig Spaß macht, braucht man erst einmal einen schönen großen Monitor und für den guten Klang noch eine gute Soundkarte.

Was ist nun das Besondere an so einer externen Soundkarte?
Erst einmal ist eine Soundkarte für den Klang zuständig. Standardmäßig hat ein PC eine onboard – Soundkarte enthalten, wo man ein Headset und einen Kopfhörer anschließen kann. Die externe Soundkarte muss nicht in das Gehäuse des PC´s montiert werden. Dies ist vor allem für Leute, die nicht so viel Ahnung davon haben, sehr schwer. Eine externe Soundkarte wird per USB-Anschluss am PC angeschlossen. Damit ist es möglich ein Dolby Sorround System anzuschließen. So etwas besteht aus mehreren Boxen und 4 Lautsprechern, die jeweils rund um den Mittelpunkt montiert werden. Am Ende hat man dann den Klang, wie er im Kino zu hören ist.

Vorteile zusammengefasst:
Ein Anschließen an jedem x-beliebigen PC möglich Kein unnötiger Einbau in den PC notwendig Klanggenuss, wie im Kino

Da sich die Anschlüsse für ein Headset auf der Rückseite des Rechners befinden, ist es manchmal gar nicht so leicht diese einzustecken. Vor allem wenn man öfter mal zwischen Boxen und Kopfhörern wechseln möchte.
Auch hier macht sich eine externe Soundkarte besonders gut. Es ist nicht nötig den Schreibtisch ständig abzuziehen, wobei der Teppich verrutscht oder das Laminat zerkratzt. Außerdem kommt man zwischen dem ganzen Kabelsalat nicht durcheinander.

Wann sind externe Soundkarten besonders von Vorteil?
Im Gegensatz zu einem richtigen PC, kann man bei einem Notebook nicht viel aufrüsten. Oft wird das Notebook aber auch als DVD-Player genutzt und wenn man einen actionreichen Film schaut, mit vielen Effekten möchte man schon guten Klang haben, wenn der Monitor schon so klein ist. Dafür ist eine externe Soundkarte perfekt.

 
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Dispokredit für dringend notwendige Reparaturen

Geschreiben von RiebaueraufSeptember 12, 2011 in Allgemeines

Wer kennt das nicht: man hat wieder einmal über seine Verhältnisse gelebt und muss feststellen, dass am Ende des Monats nicht mehr viel vom Geld über ist. Gerade jetzt aber geht das Notebook, die Waschmaschine oder ein anderes teures und notwendiges technisches Gerät kaputt und man benötigt dringend und vor allem kurzfristig Geld für eine Reparatur.

In solchen Fällen kann der so genannte Dispokredit aushelfen, der normalerweise von allen Hausbanken angeboten wird. Der Kredit ist also vor allem für kurzfristige Ausgaben angedacht und sollte keinesfalls für längerfristige Angelegenheiten genutzt werden. Üblicherweise wird man auch im Vorfeld dazu von der jeweiligen Bank befragt und diese schätzt dann ab, wie hoch die Chancen sind, dass sie ihr Geld in kurzer Zeit wieder zurück erhalten. Benötigen Selbständige oder Freiberufler einen Kredit, wird es diesen nicht immer leicht gemacht. Denn die Kredite werden in diesem Fall von den Banken nur äußerst ungern vergeben. Selbst wenn man erfolgreich selbständig ist, heißt das nicht, dass die Banken bereitwillig mit dem Geld um sich werfen. Häufig wird dieses dann trotzdem mit einer gewissen Skepsis gesehen, da die Sicherheiten so oder so nicht gegeben sind.

 
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CRM System – Was steckt dahinter?

Geschreiben von RiebaueraufAugust 3, 2011 in Allgemeines

In einem modernen Unternehmen kommt es viel auf die richtige Kommunikation an. Die verschiedenen Wege zwischen Marketing und Vertrieb müssen optimiert werden. Dabei hilft unter anderem das richtige CRM System. Diese Software sorgt dafür, dass man die Daten der eigenen Kunden immer im Blick hat und nicht ewig in Dateien oder Outlook suchen muss. Aber was macht ein gutes CRM System sonst noch aus?

CRM Systeme für moderne Unternehmen

Moderne CRM Systeme sollten nicht nur einen Blick auf die Daten der Kunden und Leads ermöglichen. Natürlich sollten sie auch mit der restlichen Software im Unternehmen verbunden sein. Dank Outlook und Sharepoint lassen sich die verschiedenen Kundendaten beispielsweise schnell aufbereiten. In Diagrammen und Tabellen erhält man einen Überblick über die unterschiedlichen Gruppen der Daten um direkt zu sehen, welche Gruppe welchen Effekt für das Unternehmen hat. Auf diese Weise lassen sich auch zielgerichtete Kampagnen organisieren. Das CRM System hilft hier bei der nötigen Organisation. Ein gutes CRM System lässt sich auch mit der Telefonanlage koppeln. Man sieht direkt auf dem Display welcher Kunde gerade anruft und kann ihn persönlich begrüßen. Das gibt einen zusätzlichen Effekt bei der Bindung zum Kunden und sorgt direkt für eine Steigerung der Zufriedenheit.

Um an ein gutes CRM System zu kommen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Entweder man greift auf fertige Lösungen zurück oder lässt einen Programmierer die Lösung erledigen. Auf diese Weise erhält man nicht nur ein System, welches auf den eigenen Bedarf zugeschnitten ist, sondern kann es bei Bedarf auch verändern oder erweitern lassen. Gerade in kleinen Unternehmen sind solche angepassten Lösungen von einem unschätzbaren Wert. Die Erstellung ist je nach Arbeitsumgebung auch nicht so teuer wie erwartet. Bei einem herkömmlichen Windows System ist eine individuelle Lösung bereits für einige hundert Euro zu erhalten. Der Zusatznutzen spielt diese Kosten in wenigen Monaten wieder ein.

 
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Luftentfeuchter

Geschreiben von RiebaueraufJuli 28, 2011 in Allgemeines

Ich habe von meiner Oma ein Häuschen in Brandenburg, in der Nähe der Oder, geerbt. Ein Problem meiner Großeltern habe ich gleich mitgeerbt: Einen feuchten Keller. Nun ist es so, dass der Keller immer schon etwas feucht war und wir den ganzen Sommer über Kellertüren und Fenster offen gehalten hatten. Meistens reichte das auch aus. Bedingt durch die Vernachlässigung der Bewässerungsgräben (welche Gemeinde in Brandenburg gibt hat denn dafür noch Geld übrig) reicht die „Sommerlüftung“ nicht mehr aus. Seit ca. zwei Jahren bekommen wir den Keller einfach nicht mehr zufriedenstellend trocken und es hat sich an einigen Stellen Schimmel gebildet. Alles Lüften half nichts. Wir haben sogar einen Heizlüfter gekauft (mit Umluft). Aber auch der brachte keine Abhilfe. Nun möchten wir das Haus als Zweitwohnsitz nutzen und den Keller sanieren. Wichtig dabei ist: Danach muss der Keller dauerhaft auch ohne „Sommerlüftung“ trocken bleiben. Nach einiger Recherche im Internet, bin ich auf die Idee gekommen einen Luftentfeuchter anzuschaffen. Aufgrund der Menge an Wasser und der Größe des Kellers, haben wir uns für einen mobilen Entfeuchter mit einem extra langen Schlauch entschieden. Mit Hilfe des Schlauches wird nun das Wasser sofort in die Kanalisation geleitet. So präpariert hat der Keller hat einem Hochwasser standgehalten (trocken). Es gibt ebenso Luftentfeuchter mit einem Auffangbehälter. Dieser muss allerdings nach ca. 1-3 Tage entleert werden. Das ist ziemlich unpassend und unkomfortabel. Dann könnte ich genauso wenig in den Urlaub fahren, als wenn ich Kühe oder Schafe hätte, die jeden Tag gefüttert werden wollen.

 
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Kopierer

Geschreiben von RiebaueraufJuli 28, 2011 in Produkte

Wenn ich mal in der Sendung „Wünsch‘ Dir was“ sitzen würde, da wüsste ich genau was ich mir wünschen würde: Einen Kopierer, der zu mir spricht. Am Besten wäre es, wenn er mir alle seine Sorgen in der Sprache von R2-D2 oder C-3PO (Droiden aus Starwars) erzählen würde. Ein Zwitschern „Tütelü“ bedeutet dann: „Hallo es sind nur noch 10 Blatt Papier im Fach, bitte nachfüllen.“

Ihr kennt doch folgende Situation: Irgendwo im Kopierer hat sich ein Blatt quergelegt und augenblicklich stellt der Kopierer seinen Betrieb ein. Klar kann man auf dem Display schön leuchtend sehen, an welcher Stelle das Problem hängt. Nur wenn ich diese Klappe öffne, ist dann dort gar kein Papier oder ich entferne ein Papier und Mister Kopierer verschweigt mir noch das zweite geknitterte Blatt, welches irgendwo in den Tiefen des Kopierers den reibungslosen Ablauf stört. Was ist also das allgemeingültige Verhalten? Bei jeder noch so leichten Störung werden alle Klappen geöffnet, in sämtlichen Ritzen und Luken werden die Finger gesteckt, nur um auf gut Glück den Störfall zu beseitigen. Meist bilden sich sofort um den Unglücksraben Trauben von sogenannten Experten und schwängern die ohnehin schon angespannte Atmosphäre mit ihrem Besserwissergeheul. Wie schön wäre es in diesem Moment eine wohltemperierte Stimme zu vernehmen, die mich wissend zu meinem Problem dirigiert. „Sir, bitte öffnen sie die Luke mit dem Blinkzeichen, gehen sie kurz in die Hocke und greifen hinein. Ah genau das Blatt war es. Bitte schliessen Sie die Klappe und ich drucke die fehlenden 10 Seiten sofort aus.“ Aber so einen Kopierer gibt es vorerst nicht – allen anderen helfen die Tipps und Tricks rund um den Kopierer.

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